⟳ FĂŒr Dich zuletzt aktualisiert am: 28.09.2021

Wie funktioniert ein Broker?

Eine EinfĂŒhrung fĂŒr AnfĂ€nger am Aktienmarkt und Neugierige

Wie funktioniert ein Broker?

 Das Wichtigste zuerst: 

Definition: Was genau ist ein Online Broker

Wie funktioniert ein Broker? Ein Broker ist eine der Instanzen, ohne die unsere FinanzmĂ€rkte nicht funktionstĂŒchtig wĂ€ren. Im Grunde genommen, kann man sich einen Broker als eine Art Mittelsmann vorstellen. FĂŒr eine Privatperson ist es nicht möglich, direkt an einer Börse ein Finanzprodukt zu erwerben. Die Aufgabe eines Brokers ist es eine Kauf- oder Verkaufsorder als unabhĂ€ngige Instanz von einem Anleger an die Börse weiterzugeben und ihre AusfĂŒhrung zu gewĂ€hrleisten. FĂŒr diesen Service verlangt ein Broker eine Kommission also einen gewissen Anteil am Volumen der Order. WĂ€hrend Broker in frĂŒheren Zeiten die Order ihrer Klienten per Telefon angenommen haben, sind die meisten modernen Broker als Online-Broker tĂ€tig. Dabei wird von verschiedenen Anbietern eine Plattform zur VerfĂŒgung gestellt, die sowohl Marktdaten, News als auch eine Möglichkeit bietet, eine Order zu platzieren. Das Prinzip ist aber genau dasselbe, wie man es vom analogen Broker kennt.

Ein Beispiel

In der Praxis sieht das Ganze dann wie folgt aus. Sie haben sich dazu entschlossen, in die FinanzmĂ€rkte zu investieren und haben sich eine Aktie ausgesucht, deren potenzielle Wertsteigerung Ihnen zusagt. Sie haben das Unternehmen unter die Lupe genommen und halten es sowohl fĂŒr stabil als auch fĂŒr seriös. Schlussendlich hat die Entscheidung sich verfestigt und sie wollen Anteile an dem börsennotierten Unternehmen erwerben. In diesem Moment wird es nötig, sich an einen Broker zu wenden. Dazu können Sie ihre Hausbank kontaktieren oder sich Online einen Broker suchen. Ist ein Broker gefunden, können Sie bei diesem eine Order aufgeben. Dazu bestimmen Sie die Anzahl an Aktien, die Sie erwerben wollen. Der Broker gibt die Order an die Börsen und sie wird dann zum momentanen Kurs ausgefĂŒhrt. ZusĂ€tzlich zum Preis der Aktien wird eine Kommission fĂ€llig, die auf die Kosten der Aktie und die BörsengebĂŒhr aufgeschlagen wird. Die Höhe der Kommission hĂ€ngt prozentual von dem Ordervolumen ab. Manche Broker verlangen auch eine pauschale Kommission, die insbesondere bei kleineren Ordervolumen von deren Umfang unabhĂ€ngig ist.

Los Gehts

Nachdem wir uns nun in aller KĂŒrze vor Augen gefĂŒhrt haben, was ein Broker eigentlich macht und welche Aufgabe er Ihnen abnimmt, wollen wir nun ein wenig tiefer in die Materie eindringen.
Nach der LektĂŒre der folgenden Abschnitte werden Sie darĂŒber informiert sein, wie ein Broker genau funktioniert, was sich durch die Verlagerung ins Internet verĂ€ndert hat und was das fĂŒr Sie bedeutet. DarĂŒber hinaus werden Sie erfahren, was genau Sie beachten sollten, wenn Sie einen Broker auswĂ€hlen und wie Sie seriöse Angebote von fragwĂŒrdigen Anbietern unterscheiden.

Sie wollen wissen was Online Broker an der Börse sind und machen?

Kein Problem... erklÀren wir Ihnen!

Heute zeigen wir dir, was es mit Online Brokern an der Börse auf sich hat, wann die Nutzung eines Online Brokers Sinn macht und vor allem fĂŒr wen
Online Broker geeignet sind. Auch wenn sie bisher noch nie etwas damit zu tun hatten oder sie komplett neu im Thema sind!

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Das sind die exakten Schritte:

Die ersten konkreten Schritte, um die Nutzung und Funkionen eines Online Broker nun richtig umzusetzen, sie optimal vorzubereiten und besser zu verstehen sind folgende. Diese detailierten Schritte helfen ihnen dabei, Online Broker besser greifen & verstehen zu können oder sogar selbst mit einem fĂŒr sie passenden zu starten.

Was sind Signale beim Trading - Überblick & Vorbereitungsliste:

Diese 7 grundsĂ€tzlichen Bereiche decken grob einen großen Fragenbereich ab. Die Was ist ein Online Broker - Überblick & Vorbereitungsliste wird Ihnen die grundlegenden Informationen bei bringen. Wenn sie sich um diese 7 elementaren Bereiche kĂŒmmern, sind sie quasi optimal auf die Nutzung von Online Brokern vorbereitet.


Wie funktioniert ein Broker? - Die Aufgabe eines Brokers


Wie funktioniert ein Broker? Ein Broker ist in aller erster Linie ein Mittelsmann zwischen Ihnen und dem Finanzmarkt in Form einer Wertpapierbörse. In der Regel können Sie als Privatperson nicht direkt an Börsen handeln. Dazu benötigt es nĂ€mlich eine Lizenz, ĂŒber die nur Broker verfĂŒgen. Um diesen Service in Anspruch zu nehmen, mĂŒssen Sie sich daher bei einem Broker registrieren.

In der Regel verfĂŒgt jede Privatkundenbank ĂŒber eine Broker-Service, den Sie als Kunde, nachdem Sie sich ein Wertpapierdepot haben einrichten lassen, in Anspruch nehmen können. Ihre Order können Sie dann entweder ĂŒber das gewöhnliche Online-Banking oder aber telefonisch aufgeben. Falls Sie den persönlichen Kontakt bevorzugen, sind Sie bei Ihrer Hausbank am besten aufgehoben, da die meisten reinen Online-Broker keine persönliche Orderannahme anbieten. Der persönliche Kontakt hat den Vorteil, dass Sie je nach Serviceumfang auch eine Beratung in Anspruch nehmen können. Ihr Broker zeigt Ihnen dabei mögliche Risiken auf und schlĂ€gt Ihnen eventuell Alternativen vor.

Ein reiner Online-Broker hat im Grunde genommen dieselben Aufgaben wie der Broker-Service einer Bank. Der persönliche Kontakt und eine mögliche Beratung bezĂŒglich der Aktienauswahl findet hier jedoch nicht statt oder kostet extra.
Moderne Broker-Portale bieten meistens auch Börsendaten und News an, die eventuell bei einem fundierten Auswahlprozess eines passenden Wertes von großer Relevanz sein können.

Broker ist jedoch nicht gleich Broker. Verschiedene Broker sind auf verschiedene börsengehandelte Werte spezialisiert.


Der Börsenbroker - Klassische Anlageprodukte auf Knopfdruck


Die wohl bekannteste Art eines Brokers ist der klassische Börsenbroker. Dieser Broker ist auf den Kauf und Verkauf von Aktien spezialisiert. Wollen Sie also ganz herkömmlich in ein börsennotiertes Unternehmen investieren, dann sind Sie hier richtig. In der Regel deckt ein Broker eine ganze Reihe von nationalen und internationalen Börsen ab und bietet Ihnen gleichzeitig minutengenaue Kurse und einen Newsfeed. In den allermeisten FĂ€llen lĂ€uft eine Order bei einem modernen Börsenbroker völlig digital ab. Sie suchen sich auf einem entsprechenden Portal eine Aktie aus, geben Ihre Order zu bestimmten Konditionen auf und warten auf ihre AusfĂŒhrung. Nach der AusfĂŒhrung wird ihr Depot dementsprechend aktualisiert.

Der große Vorteil der AktienmĂ€rkte ist, dass sie auch fĂŒr einen Laien relativ transparent sind und sich zumindest im Fall grĂ¶ĂŸerer Unternehmen nicht allzu schnell bewegen. Das hat zur Folge, dass es in der Regel nicht zu Kursbewegungen kommt, auf die man nicht reagieren kann. Dennoch sollte jedem bewusst sein, dass die Anlage in Aktien mit Risiken verbunden ist, die teilweise fĂŒr einen Neuling am Markt kaum kalkulierbar sind.


Der Forex-Broker - WĂ€hrungshandel fĂŒr Privatpersonen


Der zweite gĂ€ngige Brokertyp ist der sogenannte Forex-Broker. Forex ist die AbkĂŒrzung fĂŒr Foreign Exchange. Die Aufgabe dieses Brokers hat mit dem normalen Aktienmarkt nichts zu tun. Er handelt nicht mit Aktien, sondern mit WĂ€hrungen. Er kauft und verkauft in Ihrem Namen WĂ€hrungspaare. Das bedeutet Sie handeln etwa mit Euro gegen US-Dollar oder anderen WĂ€hrungspaaren. Der Forex-Markt hat im Gegensatz zum Aktienmarkt auch keine Handelszeiten. Er ist 24 Stunden am Tag geöffnet und extrem liquide. Die Einnahmequelle der Broker ist dabei der sogenannte Spread. Damit ist ein kleiner Unterschied zwischen dem Kurs gemeint, zu dem Sie kaufen, beziehungsweise verkaufen und dem tatsĂ€chlichen Marktpreis. Dieser ist die GebĂŒhr fĂŒr den Broker.


Der Forexmarkt ist der Markt mit dem grĂ¶ĂŸten gehandelten Volumen und fĂŒr Laien kaum ĂŒberschaubar. Dennoch hĂ€ufen sich Angebote von Forex-Brokern. Ihnen sollte bewusst sein, dass das Handeln mit WĂ€hrungen extrem risikobehaftet ist und unter UmstĂ€nden mit einer Nachschusspflicht einhergehen kann. Das bedeutet, dass Sie ĂŒber den ursprĂŒnglichen Einsatz hinaus Geld verlieren. Will man an diesem Markt partizipieren, sollte man genau wissen was man tut. FĂŒr Einsteiger ist er eine Garantie zur Geldvernichtung.


Der Full-Service-Broker - Beratung und Verkauf aus einer Hand


Wie funktioniert ein Broker?

Der Full-Service-Broker ist das, was die meisten Menschen wohl als eine Art Vermögensberater beziehungsweise -verwalter bezeichnen wĂŒrden.

Ein Full-Service-Broker ist im Grunde die ideale Wahl, wenn Sie erst am Beginn Ihrer BeschĂ€ftigung mit den FinanzmĂ€rkten stehen. Dieser Brokertyp steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Zu den gĂ€ngigen Serviceleistungen gehöret etwa eine Risikoanalyse. Diese beschĂ€ftigt sich nicht nur mit den zu kaufenden Werten, sondern auch mit Ihrer persönlichen Risikotoleranz. Wie viel Risiko Sie bereit sind einzugehen, entscheidet nĂ€mlich ganz wesentlich ĂŒber die Zusammensetzung Ihres Portfolios. Zu ebendiesem Bereich berĂ€t Sie ein Full-Service-Broker eingehend. ZusĂ€tzlich erfĂŒllt er auch die Aufgaben eines Steuerberaters bezĂŒglich Ihres Anlagevermögens. Daneben erstellt er SparplĂ€ne und berĂ€t Sie in den meisten FĂ€llen auch bezĂŒglich anderer Anlageklassen.
Alles in Allem ĂŒbernimmt ein Full-Service-Broker alle anfallenden TĂ€tigkeiten rund um die Erstellung und Verwaltung eines Depots. Aus diesem hohen Arbeitsaufwand ergibt sich natĂŒrlich auch eine dementsprechende GebĂŒhr. Diese richtet sich beim Full-Service-Broker in der Regel nicht nach dem Ordervolumen, sondern nach dem Umfang der Serviceleistungen und dem ihm von Ihnen anvertrauten Vermögen.


Der Discount-Broker - geringe Kosten, wenig Service


Am unteren Ende der Service-Skala sind die sogenannten Discount-Broker angesiedelt. Bei diesem Modell geht es ausschließlich um die Abwicklung Ihrer Order. Es findet weder eine Beratung statt, noch können Sie zwischen verschiedenen Kontaktformen wie etwa Telefon, E-Mail oder Webplattform wĂ€hlen. In den meisten FĂ€llen findet die Zusammenarbeit mit einem Discount-Broker ausschließlich ĂŒber eine Webplattform statt. Üblicherweise haben derartige Broker auch eine App fĂŒr das Smartphone ĂŒber die Sie schnell und unkompliziert handeln können, was die Recherche und Marktanalyse angeht jedoch vollkommen auf sich allein gestellt sind.

Ein Discount-Broker verdient sein Geld ĂŒber die Masse. Das bedeutet auch, dass die einzelnen Orders gĂŒnstiger werden, wenn ihre Anzahl steigt. Der Verlockung hĂ€ufig zu kaufen und zu verkaufen, sollten gerade AnfĂ€nger nicht nachgeben. In der Regel sind unbedachte Platzierungen verlustreich und wenig erfolgversprechend. Discount-Broker haben aufgrund ihres GeschĂ€ftsmodells die niedrigsten Kosten pro Order.


Online-Broker vs. Analoger Broker


Die heutige Finanzwelt funktioniert in aller erster Linie digital und ebenso verhÀlt es sich auch mit den Brokern. Der persönliche Kontakt ist zwar in manchen FÀllen immer noch möglich aber in der Regel funktioniert Wertpapierhandel mit Hilfe von digitalen Plattformen.

Dennoch kann es in vielen FĂ€llen und insbesondere fĂŒr Neulinge an den MĂ€rkten von Vorteil sein, persönlichen Kontakt zu einem Broker zu haben. Dies ist in der Regel aber nur dann möglich, wenn Sie mit Ihrer Hausbank oder einem Finanzberater zusammenarbeiten. Die gĂ€ngigen Online-Broker bieten keinen persönlichen Kontakt an.

Je nachdem wo die eigene PrĂ€ferenz liegt, ist es ratsam, eher den persönlichen Kontakt zu pflegen. Man sollte sich aber stets bewusst sein, dass Broker von Privatkundenbanken hĂ€ufig angehalten sind, bestimmte Aktien oder andere Wertpapiere zu bewerben. Wirklich unabhĂ€ngige Expertise gibt es im GeschĂ€ft mit den Kleinanlegern so gut wie gar nicht. Wer hingegen persönlichen Kontakt eher meiden möchte, der hat durch die Entwicklungen der letzten Jahre alle Werkzeuge zu seiner VerfĂŒgung, um sich selbst an den FinanzmĂ€rkten zu bewegen.


Wie funktioniert ein Broker? - Die Unterscheidung von seriösen und fragwĂŒrdigen Angeboten


Der Markt ist inzwischen ĂŒberflutet von Online-Brokern, die jeder Person, die das möchte, die ganze Welt des Online-Wertpapierhandels zu FĂŒĂŸen legen. Wie in jedem anderen Wirtschaftssektor gibt es auch unter den Online-Brokern schwarze Schafe. Zwar sind die Auflagen und Regularien in Deutschland verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hoch, der Staat kann Sie aber dennoch nur in begrenztem Maß beschĂŒtzen.

Es gibt einige Faktoren, die Sie hellhörig machen sollten, wenn Sie im Begriff sind, sich fĂŒr einen Broker zu entscheiden.
ZunĂ€chst einmal lĂ€sst sich relativ pauschal sagen, dass die Depotverwaltung und der Handel mit Wertpapieren am sichersten bei den großen Finanzinstituten ablaufen. Diese stehen im Fokus der Öffentlichkeit, haben ihren Hauptsitz in der EU und unterstehen deswegen den entsprechenden Regulierungsbehörden. Außerdem macht fĂŒr Großbanken das GeschĂ€ft mit Kleinanlegern nur einen winzigen Bruchteil ihres gesamten Portfolios aus. Daher ist das Interesse der großen Institute gering, mit unseriösen Handlungen im Privatkundenbereich ihre Reputation aufs Spiel zu setzen. Dennoch besteht auch hier ein Restrisiko.

Bei vielen der kleinen Online-Broker gibt es einige Warnzeichen, die man nicht ignorieren sollte. In ihrem medialen Auftreten versprechen Online-Broker hĂ€ufig enorme und teilweise unrealistische Renditen. Immer dann, wenn kaum mehr zu rechtfertigende Renditen in Aussicht gestellt werden, dann sollte man von einem solchen Angebot Abstand nehmen. ÜberschwĂ€ngliche Werbung ist zwar kein Beweis fĂŒr unlautere GeschĂ€fte, deutet aber darauf hin, dass vor allem AnfĂ€nger und unerfahrene Anleger angelockt werden sollen. Daneben ist ein genauer Blick ins Impressum der Unternehmen sinnvoll. Sitzen diese in Steueroasen wie Zypern, Malta etc. dann sollte man Vorsicht walten lassen. Hier greifen die europĂ€ischen Regulierungsbehörden nicht immer. Außerdem ist eine juristische Auseinandersetzung mit dort ansĂ€ssigen Rechtspersonen beinahe völlig aussichtslos.

Achten Sie also bei der Auswahl eines Brokers unbedingt auf gewisse Warnzeichen. Wenden Sie sich im Zweifelsfall lieber an ein etabliertes Institut. Dort sind zwar die Kosten hĂ€ufig höher aber das Risiko im selben Maße geringer.


Wir haben geklĂ€rt was Broker und Online Broker an der Börse genau sind und wie sie mit ihnen umgehen können. Sie wissen jetzt, welche Unterschiede es gibt und wo nach sie suchen mĂŒssen um den fĂŒr Ihr personlichen Handelstyp passenden Broker zu finden.

Dank dieses Artikels ĂŒber Online Broker an der Börse, sind sie nun optimal auf den Umgang mit Brokern vorbereitet und mĂŒssen nun nicht mehr dutzende andere unvollstĂ€ndige oder extrem lĂŒckenhafte Quellen im Internet durchforsten. Sie wissen nun alles ĂŒber die Thematik Broker an der Börse und haben nun das RĂŒstzeug, um loszulegen.

Abschließendes Fazit:
Wie funktioniert ein Broker?

Wie funktioniert ein Broker? Augen auf bei der Brokerwahl

Ein Broker erfĂŒllt die Aufgabe eines Mittelmanns an den Wertpapierbörsen dieser Welt. Wie funktioniert ein Broker? In der digitalisierten Finanzwelt funktionieren die meisten Broker heute ebenso digital wie die FinanzmĂ€rkte selbst. Dennoch gibt es teilweise die Möglichkeit weiterhin einen persönlichen Kontakt mit einem Broker zu halten. Gleichzeitig ist es aber genauso gut möglich sich ausschließlich digital mit der Welt des Wertpapierhandels auseinanderzusetzen. Hierbei sollte man stets gewisse Dinge beachten und sich den Broker ganz genau aussuchen. Schwarze Schafe gibt es in jedem Business.


Das Wichtigste ist, dass Sie nicht unvorbereitet in den Börsenhandel einsteigen. Informieren Sie sich aus mehreren Quellen und versuchen Sie vor Ihrer ersten Order genau ĂŒber den Broker, das Wertpapier, die Börse und die steuerlichen Indikationen Bescheid zu wissen. Wenn Sie die Tipps und das Wissen, dass Ihnen dieser Artikel zu vermitteln versucht hat, richtig anwenden, dann haben Sie schon einen großen Schritt in Richtung risikominimierten Wertpapierhandel gemacht.


Was denkst dudarĂŒber? Schreib es uns in die Kommentare!

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